Ordnungsgemäße Kassenführung

 

Alle baren Geschäftsvorgänge eines Unternehmens sollen grundsätzlich über die Kasse abgewickelt werden und täglich in einem Kassenbuch aufgezeichnet werden. Unternehmer, die überwiegend mit Bargeldgeschäften zu tun haben, rücken noch weiter in den Fokus der Finanzbehörden und müssen ab 2017 mit verschärften Prüfungen ihrer Kassensysteme und Kassenbücher rechnen. Grund dafür sind die strengere Definition der elektronischen Kassenführung aus dem Jahr 2010 sowie die in 2014 aktualisierten Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und des Datenzugriffs (GoBD). Bislang gab es einen Aufschub für die Umsetzung in der Praxis. Seit Anfang 2017 sind die neuen, verschärften Regeln für die Kassenführung zwingend anzuwenden, d.h. ab dem 1. Januar 2017 sind alle „Kassendaten (Einzelaufzeichnungen)“ verpflichtend elektronisch, unverdichtet und unveränderbar aufzuzeichnen und über den Aufbewahrungszeitraum jederzeit digital lesbar zu machen. Seit 2018 droht mit der Kassen-Nachschau neues Ungemach für Unternehmer und Unternehmerinnen mit Bargeschäften.

Wer dann gegen die Regeln verstößt zieht bei Betriebsprüfungen den Kürzeren. Und das kann teuer werden.

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